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Wissenswertes Archives - Birner

Achtung: Virenalarm! Kein Schutz im Fahrzeuginnenraum

Wussten Sie, dass sich besonders im Fahrzeuginnenraum Viren, Bakterien und vieles mehr bilden können? Auch der Innenraumfilter kann davon betroffen sein! Deshalb ist es besonders in der derzeitigen Coronakrise wichtig, eine regelmäßige Desinfektion des Fahrzeuginnenraums und eine Klimaanlagen Desinfektion durchzuführen. Mit unseren Produkten sind Sie in der Werkstatt perfekt ausgestattet!

Klimaanlagen Desinfektion mit dem AirClean
Das im Sortiment Elparts erhältliches AirClean desinfiziert ohne großen Arbeitsaufwand den Fahrzeuginnenraum und dessen Klimaanlage und reduziert Keime, Pilze, Viren und Bakterien. AirClean ist einfach ausgedrückt ein Klimaanlagen Desinfektionsspray auf rein mineralischer Basis. Es beinhaltet keine Giftstoffe oder aggressive Chemikalien und ist für Mensch, Tier und Umwelt absolut unbedenklich. Besonders für Allergiker bietet die Klima Desinfektion Schutz und Hygiene durch Befreiung von Sporen und Pollen.

Frische Luft mit Innenraumfiltern
Da sich auch am Innenraumfilter Bakterien und Viren bilden können, ist es besonders wichtig, diesen regelmäßig zu wechseln. Herth+Buss bietet im Sortiment Jakoparts ein umfangreiches Sortiment an Innenraumfiltern für asiatische Pkw an. Neu im Sortiment Jakoparts sind die biofunktionalen Filter. Durch die steigende Luftverschmutzung sind Fahrer und Insassen beim Autofahren teilweise gefährlichen Partikeln wie Ruß und schädlichen Gasen wie Ozon ausgesetzt. Die biofunktionalen Filter blockieren nicht nur Feinstaub, sondern binden freie Allergene und verhindern das Eindringen von Schimmelpilzen und Bakterien in das Fahrzeug. Die Resultate sind ein gesteigertes Wohlbefinden im Fahrzeuginnenraum und geringere allergische Reaktionen.

Lecksuche mit SelectH2
Mit der innovativen Technologie des Gerätes bietet Herth+Buss den Kfz-Werkstätten neue Möglichkeiten der zeitsparenden, kostengünstigen und vor allem umweltschonenden Lecksuche an Klimaanlagen.
Die Lecksuche mittels Formiergas, das zu 95 Prozent aus Stickstoff und zu 5 Prozent aus Wasserstoff besteht, ist eine kostengünstige und effiziente Alternative. Da Wasserstoff ein sehr kleines Atom ist, können auch kleinste Leckagen aufgespürt werden. Die künstliche Nase reagiert nur auf Wasserstoff, sodass die Anzeige von Benzin- und Öldämpfen während der Lecksuche verhindert wird. Zur Sichtprüfung des Kältemittels führt Herth+Buss das Schauglas im Sortiment Elparts. Das Schauglas liefert wertvolle Informationen zum Zustand des Kältemittels und des Kompressoröls.

Sie wollen genau wissen, wie die Lecksuche mithilfe des SelectH2 funktioniert oder wie die Klima Desinfektion im Fahrzeuginnenraum durchgeführt wird? Dann schauen Sie sich die YouTube Tutorials von Herth+Buss an!

Lecksuche mit dem SelectH2:
https://www.youtube.com/watch?v=qlEq2mYAMKk
Klimaanlagen Desinfektion mit dem AirClean: https://www.youtube.com/watch?v=BJ1dEaKFKrw

Sie benötigen mehr Informationen rund um das Thema Klimaanlagen Desinfektion mit dem AirClean? Dann klicken Sie hier: https://herthundbuss.com/produkte/highlights/klima-desinfektion-air-clean/

Sie wollen alles über die Lecksuche mit dem SelectH2 erfahren? Dann informieren Sie sich hier: https://herthundbuss.com/produkte/highlights/leckortung-selecth2/

Beste Ölmarke 2021: LIQUI MOLY wieder die Nummer 1

LIQUI MOLY hat eine treue Fangemeinde. Befragt nach dem beliebtesten Motoröl, votierten die Leser der Auto Zeitung für den deutschen Schmierstoffhersteller. Das Ergebnis: Top Marke 2021 und Titel Nummer elf in Folge.

Als beliebtester Schmierstoff des Vorjahres ins Rennen gegangen, hielt LIQUI MOLY die Wettbewerber auch bei der diesjährigen Leserwahl der Auto Zeitung bis zum Schluss auf Distanz. Das Kunststück, von Position 1 aus als erster ins Ziel zu fahren, nennt man im Rennsport einen Start-Ziel-Sieg. „Dafür braucht es starke Nerven, Disziplin, Können und ein hohes Maß an Kampfesgeist. All das beweisen wir Jahr um Jahr, auch unter schwierigsten Bedingungen, wie die vergangenen Monate gezeigt haben“, sagt Geschäftsführer Ernst Prost. In der Formel 1 unterscheide ein konstant hohes Leistungsniveau gute von schlechteren Fahrern. So sei es auch bei Schmierstoffherstellern. Das Ulmer Unternehmen biete seit Jahrzehnten höchste Qualität Made in Germany.

Ernst Prost sieht eine weitere Parallele zum Motorsport: Der Fahrer könne noch so talentiert und eifrig sein, wenn das Team um ihn herum nur Mittelmäßiges leiste, würden die Siegchancen drastisch sinken. „Erfolg ist nie eine One-Man-Show. Nur weil wir bei LIQUI MOLY alle an einem Strang ziehen, sind wir erfolgreich.“ Dieser Zusammenhalt sei in Ausnahmesituationen wie der jetzigen Pandemie essentiell. „Unsere Unternehmensgröße und unser kollegialer Umgang miteinander ermöglichen blitzschnelle Anpassungen an die jeweilige Situation.“ Das hätten die umfassenden Maßnahmen gleich zu Beginn der Krise gezeigt. Beispielsweise wurde in allen möglichen Bereichen binnen eines Tages auf Home Office umgestellt – und das nahezu reibungslos.

Daneben ist der Mittelständler vor allem ein soziales Unternehmen. Beispielsweise erhielt jeder Mitarbeiter eine Coronaprämie von 1.500 Euro, der Geschäftsführer verzichtete auf sein Gehalt und mit einer Produktspendenaktion von mehr als 5,5 Mio. Euro für Feuerwehren, Krankenhäuser, Rettungsdienste, „Essen auf Rädern“, Tafelläden, mobile Pflegedienste sowie Erste-Hilfe-Organisationen und viele weitere gemeinnützige Vereine, setzte das Unternehmen noch einen drauf.

Parallel verdoppelten die Ulmer ihren Werbeetat. Im Sport entschied man sich kurzfristig, die weltberühmten Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel die Handball-Weltmeisterschafft der Herren in Ägypten und die Europameisterschaften der Leichtathletik in Polen zu sponsern. Darüber hinaus wird LIQUI MOLY Namensgeber des MotoGP-Rennens in Deutschland. „Entgegen dem Trend haben wir noch einige Schippen draufgelegt. Ein klares Zeichen für unsere Partner und für unsere Kunden: Auf LIQUI MOLY ist Verlass. Bestimmt hat auch das den einen oder anderen Leser der Auto Zeitung dazu bewogen, sein Kreuzchen bei LIQUI MOLY zu setzen“, so der Geschäftsführer.

Im Rennen der beliebtesten Autopflegemarken ging LIQUI MOLY abermals an zweiter Stelle ins Ziel. Auch in dieser Rubrik hat sich das Unternehmen längst auf hohem Niveau etabliert.

Die perfekte Welle oder die dynamische Übertragung durch Längswellen

Werterhalt, Sicherheit, Umweltschutz: Ohne Längswelle – auch Kardanwelle genannt – keine Übertragung von Drehmoment zum Achsdifferential. Bei Schäden oder Ausfällen wird oft auf teure Originalersatzteile zurückgegriffen. Dabei schafft auch der Ersatzteilmarkt sichere Lösungen, wenn’s um die perfekte Welle geht.

Unangenehme Vibrationen, ratternde Kurvengeräusche oder Unwucht – oft stellen sich beginnende Verschleißerscheinungen an der Längswelle dann ein, wenn ein Fahrzeug viele Kilometer auf dem Buckel hat. Korrosion, Materialermüdung oder Überlastung machen ihr zu schaffen und spätestens bei einem Crash oder beim Aufsetzen wird klar: Nach dem Kupplungs-, Rad- und Motorlagercheck, die im Reparaturfall ähnliche Symptome aufweisen, muss man bei der Längswelle genau hinschauen. Und das zahlt sich aus, schließlich kann durch Reparatur oder Austausch langfristiger und teurer Schaden an Getriebe und Achsgetriebe vermieden werden.

Belastung abfedern
Selbst Profis in Reparaturbetrieben tun sich bei der Beurteilung der unterschiedlichen Qualitätseigenschaften von Längswellen oft schwer. Die gute Nachricht: Der Aftermarket, wie zum Beispiel Antriebsstrangprofi GKN, bietet mittlerweile ausschließlich Längswellen in Serienqualität als Ersatzteil an. Das Wissen um die Qualität der Ersatzteile wirkt sich enorm auf die Effizienz in der Werkstatt aus – zusätzlich freut sich der Endkunde über einen Service, der das Konto nicht zu stark belastet.

Kräftespiel
Aber woran erkennt man, ob eine Längswelle qualitativ hochwertig ist? Eines vorweg: Rotation ist nicht alles. Zusätzlich zu den Rotationskräften gesellen sich weitere dynamische Kräfte, die auf eine Längswelle einwirken. Auch Getriebe und Differenzialgehäuse stehen nicht still und sind beim Fahren in ständiger Bewegung – dabei ändern sich natürlich auch Längenabstand und Beugewinkel zueinander, besonders bei ungefederten Differenzialen an Starrachsen von Transportern oder Geländefahrzeugen. Auch die Stoßbelastung wirkt sich auf die Längswelle aus – Wellengelenke und -kupplungen müssen deshalb genau auf den Einsatzbereich angepasst werden.

Schlankes Leichtgewicht
Der Blick auf die Waage bleibt dem Profi dabei keinesfalls erspart – und keine Angst, wir sprechen hier nicht von Corona-Kilos. Das Gewicht der Welle selbst entspricht nämlich oft nicht den technischen Anforderungen. Jedes Gramm mehr können die Lager am Fahrzeugunterboden so sehr belasten, dass Lagerschäden oder verändertes Schwingungsverhalten kaum vermeidbar bleiben. Der Ersatzteilmarkt punktet hier mit modernen Fertigungsverfahren, die nicht nur exakt die Gewichtsvorgaben der Hersteller erfüllen, sondern mit innovativen Materialien auch für ein besonders ruhiges Laufverhalten sorgen. Und weniger Gewicht bedeutet weniger Kraftstoffverbrauch – und damit weniger Umweltbelastung.

Safety first
Viele Anwender haben’s nicht im Visier, aber auch das Crashverhalten eines Fahrzeugs hängt zu einem großen Teil mit der Qualität der Längswelle zusammen. Wenn’s kracht, wird die beschleunigte höhere Masse bei schwereren Längswellen ungedämpft weitergegeben: Stauch- und Sollbrucheigenschaften sind in diesem Fall deutlich eingeschränkt. Bei einem Unfall wirken damit auch größere Kräfte auf die Passagiere ein – im Extremfall kann das bis zum Eindringen im Innenraum führen. Die von GKN Automotive entwickelte Ballspline-Technologie bietet hier durch ein in Längsrichtung ausgerichtetes Kugellager sicheren Schutz. Ganz egal, ob es um Sicherheit, Fahrverhalten oder Werterhalt geht: Der genaue Blick auf die Qualität der Welle zahlt sich aus – für die Werkstatt und den Kunden.

BREMBO CO-CAST-BREMSSCHEIBE

Die Brembo Co-Cast-Scheibe wurde entwickelt, um für die neuen Mercedes Oberklasse-Fahrzeuge – für die Brembo auch Erstausrüster ist – auf dem freien Teilehandel Verbundbremsscheiben als Ersatzteile anbieten zu können. Eine Alternative, die mit ihrer exklusiven, innovativen Lösung dieselben technischen Eigenschaften aufweist wie die Originalscheibe.

Beim Gussprozess wird der zuvor im Pressverfahren hergestellte Stahltopf in die Gussform gelegt, bevor das flüssige Gusseisen mit einer Temperatur von 1.400°C in die Form eingeleitet wird. Die Verbindung mit dem Bremsring erfolgt während der Aushärtung des Gusseisens rund um die Zähne der Stahlnabe.

Das Ergebnis ist eine leichte Scheibe, die aus einer gusseisernen Bremsflächemit hohem Carbongehalt und einem Bremstopf aus Stahl besteht. Beide Teile werden in einem speziellen Gussverfahren miteinander verbunden. Außer der perfekten Austauschbarkeit mit der Originalscheibe garantiert die so hergestellte Bremsscheibe auch eine hohe Leistung und ein geringeres Gewicht.

Die Brembo Co-Cast-Scheibe weist folgende Eigenschaften auf:

  • Belastbarkeit
    Die besondere Form des Stahltopfs und ihre Verbindung durch Verschmelzen mit dem gusseisernen Bremsring ermöglicht ein einfaches Verbinden der beiden Teile und der beiden unterschiedlichen Materialien und erhöht gleichzeitig die thermomechanische Belastbarkeit der Scheibe.
  • Leichtigkeit und Fahrverhalten
    Der Stahltopf senkt das Gewicht der Scheibe erheblich, nämlich um ca. 15 Prozent im Vergleich zu einer Vollscheibe der gleichen Größe.
    Da die Bremsscheibe zu den ungefederten Massen des Fahrzeugs zählt, bringt die Gewichtsersparnis an der Scheibe eine Verbesserung des Fahrverhaltens, es wird präziser und stabiler und erhöht dadurch den Fahrkomfort.
  • Geringe Umweltbelastung
    In den letzten Jahren hat der Umgang mit Umweltbelastungen immer mehr an Wichtigkeit gewonnen. Durch die Gewichtsersparnis der von Brembo entwickelten Co-Cast-Lösung wird die Leistung erhöht, gleichzeitig werden aber auch der Treibstoffverbrauch bzw. die Schadstoffemissionen des Fahrzeugs gesenkt – ganz im Sinne der Umweltfreundlichkeit.
  • UV-Beschichtung
    Die Scheibenoberfläche wird mithilfe der innovativen und hochmodernen UV-Technologie beschichtet. Dieses von Brembo gewählte Verfahren verleiht der Scheibe eine höhere Beständigkeit gegenüber Korrosion, Feuchtigkeit und hohen Temperaturen.
    Der UV-Lack ist wasserlöslich, daher müssen keine Lösungsmittel eingesetzt werden. Das Trocknen des Lacks erfolgt mithilfe von ultravioletten Strahlen (UV) und ist deshalb in puncto Energieverbrauch extrem effizient: es führt zu einer Ersparnis von 98 Prozent an Energie und CO₂-Emissionen.

Auch bei dieser Baureihe legt Brembo größten Wert auf das Einhalten der strengsten Anforderungen an Festigkeit und Sicherheit: die Brembo Bremsscheibe garantiert unter allen Fahrbedingungen eine äquivalent hohe Leistung wie das Originalprodukt. Die Brembo Co-Cast-Bremsscheiben sind selbstverständlich UN ECE R-90 zertifiziert.


Scheinwerferlampen immer paarweise wechseln

Am Ende ihrer Lebensdauer geht die Lichtausbeute einer Halogenlampe auf rund 70 % ihrer ursprünglichen Leistung zurück. Da das Licht ein wesentlicher Sicherheitsfaktor ist und der Autofahrer diesen schleichendenden Alterungsprozess meist gar nicht bewusst wahrnimmt, wäre es im Prinzip durchaus sinnvoll, Scheinwerferlampen im Abblendlicht regelmäßig vorsorglich zu wechseln.

Optimales Licht und seltener einäugig unterwegs
Für die Praxis ist das natürlich ziemlich unrealistisch: Abhängig von der Bordspannung verläuft der Alterungsprozess unterschiedlich schnell, niemand möchte ein „Fahrtenbuch“ über die mit Licht gefahrenen Kilometer führen und letztendlich will man ja auch nichts ersetzen, was unter Umständen noch vollkommen in Ordnung ist.
Spätestens wenn aber die erste Lampe ausfällt, sollte dies ein eindeutiges Signal sein. Qualitativ hochwertige Lampen haben eine sehr ähnliche Lebensdauer, und es ist davon auszugehen, dass auch die Glühwendel der zweiten Lampe schon stark gealtert ist. Ein paarweiser Wechsel bringt das optimale Licht zurück und verhindert zudem, dass Ihr in wenigen Wochen wieder einäugig unterwegs seid.

Nur einmal die Finger schmutzig machen
Für den Profi oder den Bastler, der sowieso fast jedes Wochenende am Auto schraubt, ist dieses Argument wahrscheinlich nicht so entscheidend. Vielen anderen spart es aber eine Menge Zeit und Nerven, wenn sie den Lampenwechsel in einem „Aufwasch“ machen können und nicht schon nach kurzer Zeit auf der anderen Seite wieder von vorne anfangen müssen. Kann der Lampentausch nicht selbst durchgeführt werden, heißt das: Nur einmal in die Werkstatt.

Laut Gesetz: Das Selbstwechseln muss möglich sein 
Lange ist es her, dass der Lampenwechsel am Auto ein „Kinderspiel“ war: Motorhaube auf, ein freier Blick auf den Scheinwerfer und viel Platz auch für kräftige Schrauberhände. Mit fortschreitender Technik wurde der Motorraum zunehmend verbaut, was den Lampenwechsel immer schwieriger machte. Einen Höhepunkt erreichte diese Entwicklung dann um das Jahr 2000, als es bei Fahrzeugen wie beispielsweise dem Golf IV  oder dem Astra G kaum noch möglich war, die Scheinwerferlampen außerhalb der Werkstatt zu wechseln.
Daraufhin ist die EU eingeschritten und hat gesetzlich geregelt, dass bei allen ab August 2006 neu entwickelten Fahrzeugen der Lampenwechsel anhand der Bedienungsanleitung und mit dem verfügbaren Bordwerkzeug möglich sein muss. Die Ausnahme bleibt Xenon, da die Fahrzeughersteller hier grundsätzlich einen Wechsel in der Werkstatt vorgeben.
Seitdem hat sich einiges verbessert, und wenn der Bauraum zu eng ist, kann man bei vielen Fahrzeugen beispielsweise den Scheinwerfer einfach lösen und nach vorne ziehen.  Hier empfiehlt sich wie so häufig: Ruhig mal bei trockenem Wetter und viel Licht in Ruhe anschauen, bevor es dann unter weniger guten Bedingungen ernst wird. 

Ein Tipp zum Schluss: Der Lampenwechsel bringt wieder optimales Licht – aber auch eine einfache Scheinwerferreinigung zwischendurch kann oft Wunder wirken.