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Wissenswertes Archives - Birner

Jetzt noch mehr Recyclingfasern in den Luftfiltern von MANN-FILTER

Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen ist für den weltweit führenden Filtrationsexperten MANN+HUMMEL selbstverständlich.

Einen Beitrag dazu leistet beispielsweise der verbesserte MANN-FILTER Luftfilter C 24 005 mit seinem weiterentwickelten Filtermedium aus recycelten Kunststofffasern.

  • Bis zu sechs PET Flaschen in einem Quadratmeter Filtermedium
  • Verbesserter MANN-FILTER Luftfilter C 24 005
  • Hoher Abscheidegrad über gesamtes Wartungsintervall

Dem C 24 005 folgen nun weitere Luftfilter mit diesem Medium. Durch die grüne Farbe ihrer Recyclingfasern unterscheiden sie sich auch äußerlich von anderen Luftfiltern. Sie erfüllen die vom Fahrzeughersteller vorgegebenen Wechselintervalle auch unter staubreichen Bedingungen und zeichnen sich durch ihre flammhemmende Eigenschaft aus. Auch die neuen MANN-FILTER Luftfilter liegen in Erstausrüstungsqualität vor.

Dank des mehrlagigen MICROGRADE A-S Mediums erreicht der C 24 005 Luftfilter einen Abscheidegrad von bis zu 99,5 Prozent mit ISO zertifiziertem Prüfstaub. Durch seine hohe Schmutzaufnahmekapazität über das gesamte Wartungsintervall kommt der Luftfilter mit nur 30 Prozent der Filtermedienfläche gegenüber klassischen Luftfiltern mit Zellulose-Medien aus. Die Fasern des weiterentwickelten Mediums sind Oeko-Tex Standard 100 zertifiziert, daher auf Schadstoffe geprüft und für unbedenklich erklärt worden.

MANN+HUMMEL entwickelt seine Filter stetig weiter. Neben der Erfüllung technischer Spezifikationen ist Nachhaltigkeit einer der wichtigsten Faktoren für MANN+HUMMEL.

Fahrradträger: Sitzt, passt, fährt.

Frischluftjunkies und Velo-Fans aufgepasst: Mit der richtigen Transportlösung wird der Ausflug mit dem Fahrrad zum Kinderspiel. In Sachen Montage haben Werkstätten mittlerweile vielfältige Möglichkeiten, Kunden mit voller Sicherheit für Bike und Kfz zu versorgen.

Frühlingsbeginn ist Fahrradzeit – und ganz ehrlich: Nach einem langen Winter zuhause ist es hoch an der Zeit, sich Frischluft und Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen. Viele Werkstattkunden investieren genau jetzt in eine Transportlösung, die nicht nur volle Sicherheit auf der Straße verspricht, sondern auch den Drahtesel bequem am Kfz befestigen lässt. Möglichkeiten dazu gibt es mittlerweile viele: Vom Dachträger über die Vorderradhalterung bis hin zur Montage an der Anhängerkupplung. Damit der Kunde optimal informiert wird, gibt’s in Sachen Beratung und Montage einiges zu beachten.

Trend zu Kupplungs-Lösung
Viele Radfahrer zäumen den Esel gern von hinten auf. Soll heißen: Neben der Dachträgerlösung werden Fahrradträger, die an der Kupplung befestigt werden, immer beliebter. Bei der Montage gibt es drei unterschiedliche Möglichkeiten:

  • Befestigen mittels Klemmschelle und Stabibuchse
  • Montage mittels Schraubverbindung
  • Befestigung mittels Spannvorrichtung

In den meisten Fällen sind die Träger, die an der Kupplung befestigt werden, flexible Klapplösungen, die so angebracht sind, dass Rückleuchten und Kennzeichen sichtbar bleiben. Apropos: Bei allen Lösungen immer darauf achten, dass die gesetzlichen Regelungen eingehalten werden – innovative Hersteller denken hier schon im Voraus mit, wie zum Beispiel der schwedische Fahrradträger-Platzhirsch Thule. Mit einem neuartigen Kupplungsgehäuse schafft der nordische Hersteller dabei auch eine Erleichterung in Sachen Gewicht, da bis zu 1,3 kg Gesamtgewicht des Trägers eingespart werden können. Sparen kann man sich übrigens auch den Basisträger – die Montage erfolgt direkt an der Anhängerkupplungsaufnahme. Bis zu vier Fahrräder können so über die Anhängerkupplungslösung transportiert werden.

Flexibel und vielseitig
Heckklappenfahrradträger sind für viele unterschiedliche Fahrzeugtypen geeignet – von der Limousine bis zum CUV. Auch ein Heckspoiler ist hier nicht im Weg, das macht die Variante zur beliebten Transportlösung. Nummernschild und Rücklichter bleiben frei – eine gummibeschichtete Doppelhakenbefestigung sorgt für einen festen Halt an der Heckklappe und schützt zusätzlich die Karosserie. Gummibeschichtete Stahlkabel stellen sicher, dass der Träger optimalen Sitz hat und auch dort bleibt, wo er sein soll – am Fahrzeug.

Garantiert kein Dachschaden
Die volle Aussicht genießt das Zweirad beim Transport am Dach – dort gibt es mehrere Möglichkeiten, die Zwei- und Vierrad schützen: Entweder das Rad wird am Rahmen befestigt oder mittels innovativer Gabelbefestigung. Der Trend geht zu Zweitem: Die meisten Premium-Räder sind mittlerweile mit Steckachsen statt mit Schnellspannern ausgestattet, was die Gabelmontage noch leichter macht. Die passenden Adapter sorgen aber auch bei Rädern mit Schnellspannern für eine rasche Montage. Besonders schlau: Ein integriertes Kabelschloss sichert das Rad vor Diebstahl, damit der geliebte Drahtesel nicht verloren geht. Apropos verlieren: Auch wenn Sie normalerweise in der Werkstatt für Ihre Kunden schlaue Transportlösungen montieren, haben Sie in Ihrer Freizeit drinnen jetzt auch nix mehr verloren. Also, raus mit Ihnen!

Beim Auto-Frühlingscheck an Rostschutz denken

Streusalz, Feuchtigkeit und Rollsplitt fördern Rostbildung. Oft wird auf „die inneren Werte“ eines Fahrzeuges vergessen. Denn wirklich gefährliche Korrosion entsteht dort, wo man sie nicht sieht: In engen Falzen und Spalten bzw. in den schlecht belüfteten Hohlräumen der Karosserie. Auch in scheinbar sicheren Garagen bildet sich Kondenswasser und die Rostgefahr steigt.

Rostfrei bleiben langfristig nur Fahrzeuge und Baumaschinen die in Rostschutz investieren. Entscheidend für die Dauer der Schutzwirkung ist die Qualität der Produkte und die korrekte Anwendung. Rostschutzprofi DKS Technik GmbH empfiehlt kriechfähige Wachse von Weltmarktführer Dinitrol und Werkstätten die nicht nur auf den Unterboden schauen, sondern auch die Hohlräume schützen. Gerade dort startet das Kondenswasser oft den Rostangriff.

Kriechfähige Wachse für Hohlraum- und Unterboden unterwandern Schmutz und Rost
Produkttests und Kundenmeinungen der DKS zeigen, dass Korrosionsschutzwachse die zuverlässigste Qualität bieten. Nur Wachse dringen durch ihre besondere Kriechfähigkeit durch Schmutz- und Rostschichten, unterwandern Feuchtigkeit und bilden eine grifffeste, klebefreie und dauerelastische Schutzschicht. Zudem sind Unterbodenwachse abrieb- und steinschlagresistent, sehr alterungs- und temperaturbeständig.

Doch neben der richtigen Produktwahl entscheidet auch die richtige Anwendung und Materialmenge über die Dauer der Schutzwirkung. Bei zu wenig Material unterbricht die Schutzschicht durch die Kriechfähigkeit. Der Rost greift von Kanten und Rissen aus an und unterrostet in Folge ganze Flächen. Vor allem angerostete Flächen, Überlappungen und Falze brauchen eine Vorbehandlung mit einem dünnen kriechfähigen Wachs, das diese auffüllt, Feuchtigkeit verdrängt und ein Weiterrosten verhindert. Ein robustes Unterbodenschutzwachs gibt langanhaltenden Schutz vor mechanischen Einwirkungen und hält Feuchtigkeit, Schmutz und Salz vom Unterboden fern.

Exakte Behandlungspläne und spezielles Werkzeug für optimalen Rostschutz
Durch die langjährige, enge Zusammenarbeit mit den Fahrzeugherstellern erhalten DKS-Kunden neben umfassenden Schulungen, exklusive Arbeitsanleitungen für jedes Fahrzeugmodell. Diese zeigen auch die gesamte Elektrik. Nur so wird maximaler Schutz erzielt, ohne die Funktion zu beeinträchtigen. Entsprechende Verarbeitungsgeräte mit Spritzwinkeln von bis zu 360° bringen die Rostschutzmittel in alle Ritzen und Fugen.

Blei-Säure-Batterien sind Teil der Elektromobilität

Elektromobilität ist ein Megatrend der Zukunft, vor allem auf der Kurzstrecke. Bei Elektroautos denkt man zuerst an die Lithium-Ionen-Antriebsbatterie, dabei wird gerne übersehen, dass jedes Elektroauto auch mit einer 12V Blei-Säure-Bordnetzbatterie ausgestattet ist.

Bei Elektroautos denkt man zuallererst an die eingebaute Hochvolt-Antriebsbatterie mit Lithium-Ionen-Technologie, oft mit Nennspannungen von 288 bis weit über 400V! Das erste Elektroauto mit 800V Bordnetzspannung ist der Porsche Taycan (Concept Car Mission E).
Gerne wird übersehen dass ausnahmslos jedes Elektroauto auch mit einer 12V Blei-Säure-Batterie ausgestattet ist.
Denn nach wie vor kommt kein Elektrofahrzeug ohne Blei-Säure-Batterie für die Versorgung des Bordnetzes aus. Neben zukunftsweisenden Start-ups setzen auch renommierte Fahrzeughersteller wie die BMW Group auf eine Batterie auf Blei-Säure-Basis zur Bordnetzversorgung. Das Bordnetz des rein elektrisch betriebenen BMW i3 wird beispielsweise mit einer Banner Blei-Säure-Batterie stabilisiert, welche die 12V Verbraucher im Auto versorgt.
In Puncto Technologie kommen hier je nach Autohersteller konventionelle Batterien, aber auch EFB- bzw. AGM Batterien zum Einsatz.
EFB = Enhanced Flooded Battery, die zyklenfeste Starterbatterie
AGM = Absorbent Glass Mat, die Säure ist im Glasvlies aufgesaugt und somit gebunden

Hauptaufgaben der Bordnetzbatterie in einem Elektroauto

12V Bordnetzversorgung
Natürlich arbeiten auch in Elektroautos jede Menge Verbraucher mit 12V Spannung (z.B. Zentralverriegelung, Innenlicht, Instrumente, …). Diese sind über Jahrzehnte optimiert worden und kommen jährlich in Millionen neuer Autos zum Einsatz (Verbrenner und Elektroautos). Klar, dass die kein E-Auto-Hersteller neu entwickeln will, zumal sie alle keine allzu großen Leistungen brauchen. Das 12V Bordnetz ist also auch in Elektroautos gesetzt. Derzeit bewirken die Stabilität, Verfügbarkeit und das geringere Risiko, dass in alle E-Autos für das 12V Bordnetz eine Batterie auf Blei-Säure-Basis eingesetzt wird. Diese Bordnetzbatterie übernimmt zwar keine Starterfunktion, versorgt aber die 12V Verbraucher im Fahrzeug und damit auch den Bordcomputer, welcher letztendlich die Hochvoltbatterie steuert.

Sicherheit erfordert Redundanz
Denn die 12V Bordnetzbatterie dient auch als Puffer, um für funktionale Sicherheitsaspekte Redundanz zu schaffen. So muss beispielsweise auch beim E-Auto sichergestellt sein, dass die Lenkhilfe (Servolenkung) weiter funktioniert, wenn der Motor aus ist, damit die Manövrierfähigkeit erhalten bleibt. Nicht nur beim Elektroauto arbeiten Servolenkungen heute meist elektrisch.
Weiters erfolgt die Versorgung der Fahrassistenzsysteme mit der 12V Bordnetzbatterie. In der internationalen Automobilindustrie hat sich der englische Ausdruck „Adaptive Cruise Control (ACC)“ etabliert, also „Adaptive Geschwindigkeitsregelung“. Hierbei stehen oft Sicherheitsaspekte, aber auch die Steigerung des Fahrkomforts im Vordergrund. Ein weiterer Aspekt ist die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit.

Hochvoltsicherheit
Bevor auf den Hochvoltakku zugegriffen werden kann, muss die Hochvoltsicherheit gegeben sein. Damit dies geprüft werden kann, müssen Steuergeräte in Betrieb sein, diese ziehen die gesamte Energie aus der 12V Bordnetzbatterie auf Blei-Säure-Basis.
Ist die 12V Bordnetzbatterie entladen, kann der Bordcomputer nicht hochfahren. Somit wird der Frequenzumrichter nicht gesteuert und ein Start ist unmöglich!

Zustandsänderungen durchführen
Es ist eine zweite Energiequelle im Fahrzeug nötig, um gegebenenfalls aus dem sicheren Zustand „Hochvolt aus“ den sicheren Zustand „Fahrzeug steht“ zu erreichen. Dazu benötigt es: Scheibenwischer, Licht, Bremse, Lenkung, … Das ist eine grundsätzliche Sicherheitsanforderung.
All diese Funktionen müssen garantiert sein, damit das Hochvoltsystem im Sicherheitsfall bei voller Fahrt abgeschaltet werden kann. Die Türschließanlage und das Soundsystem/Radio funktionieren weiterhin bei abgeschaltetem Hochvoltsystem.

Austausch einer Bordnetzbatterie

Die Bordnetzbatterie muss je nach E-Autohersteller alle 2-3 Jahre beim Jahresservice ausgetauscht werden. Es ist DER sicherheitsrelevante Bauteil.
Angenommen, wenn nachts auf der Autobahn bei Tempo 130 das Hochvoltsystem aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden würde, muss die Bordnetzbatterie z.B. die Fahrzeugbeleuchtung weiter zuverlässig mit Energie versorgen!
Spätestens wenn am Bordcomputerdisplay die Fehlermeldung „ELEC System prüfen“ (=elektrisches/elektronisches System checken) erscheint, oft in Kombination mit der roten Batteriewarnleuchte ist es höchste Zeit an den Austausch der Bordnetzbatterie zu denken. Es besteht beim Batteriewechsel eine Reihenfolge, die so unbedingt eingehalten werden muss. Andernfalls können Kurzschlüsse oder Funkenflug die Elektronik beschädigen.

Bitte beachten Sie:
Verbauen Sie keinesfalls eine konventionelle Nassbatterie in einem Elektroauto, das serienmäßig mit einer EFB- bzw. AGM-Batterie ausgestattet wurde. Hier ist im Bedarfsfall unbedingt wieder eine EFB- bzw. AGM-Batterie einzusetzen! In identem Gehäuse und ähnlicher Leistungsklasse.
PS: Geringe Abweichungen bei Kapazität bzw. Kaltstart haben keine Auswirkungen auf sichere und optimale Bordnetzversorgung! 

Die Konservierung von Elektro- und Hybridfahrzeugen ist Profisache.

Rostschutz für Elektro- und Hybridfahrzeuge ist aufgrund der vielen stromführenden Teile eine heikle Sache und dennoch absolut notwendig. Streusalz, Feuchtigkeit und Rollsplitt fördern auch bei modernen Neufahrzeugen die Rostbildung.

Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung, zuverlässigen Produkten, Spezialwerkzeug und exakten Behandlungsplänen punktet Rostschutzprofi DKS Technik GmbH. Nutzungsdauer, Wert und Sicherheit werden nachhaltig gesteigert.

Behandlungspläne jetzt auch für exakte Ergebnisse bei Elektro- und Hybridfahrzeugen
Jedes Fahrzeug hat eigene Raffinessen und ist anders gebaut bzw. verkabelt. Nur DKS erstellt Behandlungspläne, die für jedes Fahrzeug exakt ausgearbeitet werden und auch die gesamte Elektrik zeigen. Schritt für Schritt werden die Arbeitsvorgänge des Konservierungsprozesses erklärt. Nur so wird maximaler Korrosionsschutz erzielt, ohne die Funktion zu beeinträchtigen.

Dinitrol Rostschutz – Erste Wahl für Elektrofahrzeuge
DKS setzt in Sachen Rostschutz neben der Eigenmarke kLine vor allem auf Produkte und Anwendungstechniken des Marktführers Dinitrol. Seit mehr als 70 Jahren liefert Dinitrol ausgezeichnete Ergebnisse und wird daher auch von führenden Fahrzeugbauern, Automarken und Werkstätten empfohlen.

Das DINITROL 2-Schicht-Verfahren schützt Unterboden- und Hohlräume mit hochwertigen Rostschutzprodukten. Spezielle Verarbeitungsgeräte mit Spritzwinkel bis 360° bringen die Rostschutzmittel in alle Ritzen und Fugen. Streusalz, Feuchtigkeit und Rollsplitt haben keine Chance.